Mechanische Schließanlagen

Die auf mechanischen Zylindern basierende Schließanlage ist derzeit das am meisten genutzte Organisationsmittel, um Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiche anhand von Schließberechtigungen zu trennen. Zutrittsberechtigungen werden durch die gezielte Ausgabe von Übergeordneten- und/oder Einzelschlüsseln geregelt. Aus diesem Grunde spiegelt sich im Schließplan auch meist die Organisationsstruktur wieder.

Je nach Anforderungen an die Schließmöglichkeiten unterscheidet man nachfolgende Schließanlagenarten. Für weitere Informationen und grafische Darstellungen klicken Sie bitte auf den entsprechenden Namen:
Zentralschloß-Anlage (Z) für Wohnhäuser
Zentralschloß-Anlage mit Technikschlüssel (ZUE) für Wohnhäuser und Wohnblöcke mit Hausmeisterschlüssel
Hauptschlüssel-Anlage (HS) für den gewerblichen Bereich
Kombinierte Hauptschlüssel-Zentralschloß-Anlage (KHZ) für den gewerblichen Bereich
General-Hauptschlüssel-Anlage (GHS) für große und komplexe Organisationsstrukturen

Man unterscheidet die angebotenen Zylinder in zwei Zuhaltungsprinzipien, die sich grob klassifizieren lassen:
Stiftsysteme mit Schlüsseleinschnitten in Form von Kerben auf einer Schmalseite.
Wendeschlüsselsysteme mit Bohrmulden auf der Flachseite des Schlüssels. Da diese in der Regel spiegelsymetrisch auf beiden Seiten sind, kann man den Schlüssel um 180 Grad wenden.

Wir vertreiben Schließanlagen folgender Hersteller:

BKS
CES
DOM
EVVA
IKON
KABA
KESO
WILKA
WINKHAUS


An ihre technischen Grenzen stoßen die mechanischen Zylinder bei folgenden Problemen:

Schnelle Reaktion auf Schlüsselverlust
Zeitlich beschränkten Zutritt
Archivierung von Schließvorgängen

Wer diese Punkte bei sich lösen muß, sollte eine elektronische Schließanlage installieren.